Jetzt gelten nur noch IBAN und BIC

SEPA heißt „Single Euro Payments Area“ und ist die Bezeichnung für den einheitlichen europäischen Zahlungsverkehrsraum, der 28 europäische Länder umfasst.

Statt Kontonummer und Bankleitzahl gilt nun die IBAN, die „International Bank Account Number“. In Deutschland hat die IBAN 22 Stellen und besteht aus Länderkennzeichen, Prüfziffer sowie der bisherigen Bankleitzahl und Kontonummer.

Auch der BIC („Business Identifier Code“) ist bei inländischen Überweisungen und Lastschriften sowie bei Zahlungen ins Ausland anzugeben. Mit dem BIC ist jeder Zahlungsdienstleister weltweit eindeutig identifizierbar.

Hier die aktuellen Bankverbindungsdaten der BKK Pfalz:

Bank: HypoVereinsbank

BIC: HYVEDEMM483
IBAN: DE23 5452 0194 0000 8161 08

Sie möchten mehr zu IBAN, BIC und SEPA erfahren? Wir haben Ihnen ein kleines SEPA-FAQ zusammengestellt:

Was ist SEPA?

SEPA ist die Abkürzung für „Single Euro Payments Area“ (deutsch: Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum). Mit SEPA soll der grenzüberschreitende Zahlungsverkehr in Europa  vereinfacht werden.

Was ist eine IBAN?

Die bisherigen Kontonummern und Bankleitzahlen sind in der internationalen Kontonummer aufgegangen — diese nennt sich IBAN (International Bank Account Number).

Und was ist BIC?

BIC (Abkürzung für Bank Identifier Code) ist eine international gültige Bankleitzahl mit acht oder elf Stellen.

Wie sieht die IBAN überhaupt aus?

Die IBAN ist eine Kombination aus Ziffern und Buchstaben, je nach Land ist diese unterschiedlich lang. In Deutschland hat sie 22 Stellen.

Sie beginnt mit dem Länderkennzeichen (in Deutschland: DE), gefolgt von einer zweistelligen Prüfziffer, der achtstelligen Bankleitzahl (BLZ) und der zehnstelligen Kontonummer. Gegebenenfalls wird die Kontonummer vorne mit Nullen aufgefüllt.

Wo finde ich meine IBAN und BIC?

Sie finden Ihre IBAN und BIC auf dem Kontoauszug oder auf Ihrer Bankkarte (z.B. EC-Karte).

Mehr Informationen zu SEPA, IBAN, BIC und Co. finden Sie auf der SEPA-Website.