BKK Pfalz unterstützt Selbsthilfe

Die BKK Pfalz fördert Selbsthilfegruppen des Gesundheitstreffpunkt Mannheim e. V. mit 14.000 Euro

Selbsthilfe macht stark! Deshalb unterstützt die BKK Pfalz auch in diesem Jahr wieder Selbsthilfegruppen aus der Region. Denn die ehrenamtlichen Mitarbeiter in Selbst­hilfegruppen leisten unersetzliche Arbeit für Betroffene und deren Angehörige.

Am 6. November überreichte Waldemar Blösch, Projektleiter Selbsthilfegruppen der BKK Pfalz, der Sprecherin der Regionalen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen Sheila Küffen sowie Geschäftsführerin Bärbel Handlos vom Gesundheitstreffpunkt Mannheim einen Scheck über 14.000 Euro.

Die Selbsthilfegruppe „Frühgeborene und kranke Neugeborene“ konnte mit dem Geld aus dem vergangenen Jahr beispielsweise einen neuen Flyer finanzieren, um über ihre Arbeit zu informieren. Die Gruppe „Undine-Syndrom“, Angehörige von Kindern mit einer Erkrankung, die zum Tod durch mangelnde Atmung in der Nacht führen kann, wird einen bundesweiten Fachtag damit ausrichten. Der Gehörlosenverein kann eine Gebärdensprachdolmetscherin für einen Vortrag zum Steuerrecht finanzieren und damit die Teilhabe gehörloser Menschen ermöglichen.

Das sind nur einige Beispiele dafür, wie die BKK Pfalz die Arbeit von Selbsthilfegruppen in der Metropolregion Rhein-Neckar unterstützt. „Wir schätzen die Koordination und Verteilung der Mittel und die Beratung der Gruppen durch den Gesundheitstreffpunkt sehr“, so Waldemar Blösch. „Sie unterstützen damit die Arbeit der Selbsthilfegruppen als Berater, Helfer, Vermittler und Lotsen in den regionalen Netzwerken der Gesundheitsversorgung.“

Im Namen aller Gruppen bedankte sich Sheila Küffen bei der BKK Pfalz: „Die seit Jahren verlässliche Förderung und Unterstützung der BKK Pfalz bürgt für Sicherheit und Kontinuität bei unserer Arbeit für chronisch kranke Menschen und ihre Angehörigen.“