Informationen zum Coronavirus

Das neuartige Coronavirus breitet sich weltweit immer stärker aus. Das Wichtigste ist jetzt, die Ausbreitung zu verlangsamen, damit die Belastung für das Gesundheitssystem so gering wie möglich gehalten werden kann und die Versorgung schwerkranker Patienten sichergestellt werden kann.

Fragen und Antworten

Uns erreichen zahlreiche Fragen rund um das Coronavirus. Die häufigsten Fragen und Antworten für Versicherte haben wir hier für Sie zusammengestellt. Sie sind Arbeitgeber und haben Fragen zum Coronavirus? Dann schauen Sie hier.

Corona-Infos in Leichter Sprache

Nicht für jeden sind die Infos zum Coronavirus gleich zugänglich. Das Projekt "Corona Leichte Sprache" bündelt relevante News und informiert auf einer Website in Leichter Sprache.

Wie schütze ich mich und andere vor einer Infektion mit dem Coronavirus?

Die wichtigsten Hygienetipps im Video.

Um die Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern, sind eine gute Handhygiene, Husten- und Nies-Etikette sowie Abstand zu Erkrankten das A und O. Weiterhin gilt: Bleiben Sie so oft es möglich ist zuhause, meiden Sie belebte Orte und beachten Sie die vorgegebene Abstandsregel von mindestens 1,5 Metern. Ausführliche Empfehlungen finden Sie auch in den folgenden Merkblättern der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA):

Das Bundesgesundheitsministerium empfiehlt Menschen über 70 Jahren eine Impfung gegen Pneumokokken. Da es momentan Lieferschwierigkeiten beim Impfstoff gibt, sollen vorrangig Personen mit besonders hohem Risiko geimpft werden.

Was tun bei Verdacht einer Infektion mit dem Coronavirus?

Unsere interaktive Corona-Auskunft beantwortet auf Grundlage aktuellster wissenschaftlicher Angaben des Robert Koch-Instituts Ihre Fragen. Zudem erhalten Sie eine Empfehlung, ob ein Test sinnvoll ist.

Das Bundesgesundheitsministerium hat zudem eine sehr gute Handlungsempfehlung erstellt:

Grafik Handlungsempfehlung bei Coronavirus-Verdacht

Auf der Seite des Robert Koch Instituts finden Sie immer aktuelle Infos über das Infektionsgeschehen.

Hotlines zum Coronavirus

Wenden Sie sich telefonisch an Ihren Hausarzt oder wählen Sie die 116117 — die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes-, wenn Sie die Sorge haben, sich mit dem Coronavirus infiziert zu haben.

Oder Sie wenden sich an das örtliche Gesundheitsamt.

Hier finden Sie eine weitere Auswahl von Hotlines, die bundesweit zum Thema Coronavirus informieren.

  • Unabhängige Patientenberatung Deutschland - 0800 011 77 22
  • Bundesministerium für Gesundheit (Bürgertelefon) - 030 346 465 100
  • Allgemeine Erstinformation und Kontaktvermittlung - Behördennummer 115 (www.115.de)
  • Beratungsservice für Gehörlose und Hörgeschädigte - Fax: 030 / 340 60 66 – 07 info.deaf@bmg.bund(dot)de / info.gehoerlos@bmg.bund(dot)de
  • Gebärdentelefon (Videotelefonie) -  www.gebaerdentelefon.de/bmg

Aufklärung zum Coronavirus in 15 Sprachen

Button Ethno-medizinisches Zentrum
Das Ethno-Medizinische Zentrum informiert online in 15 Sprachen über das Coronavirus: wesentliche Schutzmöglichkeiten, Regeln zur Quarantäne und Wissenwertes zum Virus. Das Angebot richtet sich an Geflüchtete, MigrantInnen und TouristInnen.

Arbeitsrechtliche Auswirkungen

Die wichtigsten Fragen und Antworten hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales zusammengetragen.

Weitere Informationen

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum neuartigen Coronavirus gibt es hier auf der Website der BZgA.